Nach dem Kongress ist vor dem Kongress!

Es ist wieder so weit. Kaum ist der 6. Studentische Soziologiekongress vorbei, begibt er sich auf die Suche nach neuen Gefilden.

Gemäß der Tradition suchen wir als (fast) Ehemalige nach Freiwilligen, die den
7. Studentischen Soziologiekongress zu sich an die Uni holen wollen.

Doch wie bekommt man die Chance, Thronfolger einer der renommiertesten deutschen Nachwuchsveranstaltungen im sozialwissenschaftlichen Bereich zu werden?

Ganz einfach!

Schreibt uns, welches Thema euch bewegt und einlädt, auf vielfältige Weise darüber zu diskutieren. (Tipp: Je weiter ihr die Grenzen eures Themas steckt, umso bunter und reichhaltiger werden eure Vortragsthemen später sein.)

Ist dieser erste Schritt erst einmal geschafft, geht es an die Motivation und eure Location. Zeigt uns, wer ihr seid und warum gerade ihr es verdient den Studentischen Soziologiekongress im September 2019 auszurichten. Gebt uns ein Bild von den Örtlichkeiten, in denen die Vorträge, Mittagspausen, Partys, Diskussionen und andere Gelage stattfinden sollen. Hier habt ihr die Möglichkeit, eure Universität und eure Stadt im besten Licht vorzustellen.

Außerdem solltet ihr euch überlegen, womit ihr einen Ausgleich zu den langen Vortragstagen schaffen und die Kongressteilnehmer bei Laune halten wollt.

Da ihr für viele finanzielle und organisatorische Angelegenheiten eine rechtliche Person benötigt, wäre es gut, wenn ihr uns diese kurz vorstellt.

Ist dieser ganze Schreibkram geschafft, schickt ihr eure Bewerbung an info@soziologiekongress.de

 

Der Einsendeschluss ist der 01.01.2018!!

 

Und für alle, denen das zu viel Text war, hier nochmal alle wichtigen Inhalte eurer Bewerbung in Kurzform:

– Thema

– eigene Vorstellung und Motivation

– Location (Räumlichkeiten, Kapazitäten, Stadt)

– Rahmenprogramm

– rechtliche Person (wenn schon vorhanden)

Jede weitere Information wird natürlich auch gern gelesen.

Das Kongressteam des 6. Studentischen Soziologiekongresses wünscht euch viel Glück!

„Warum Chemnitz?!“

Diese ungläubige Frage bekommt jeder, der in dieser Stadt länger als ein Einsiedlerkrebs in seiner Muschel lebt, irgendwann an den Kopf geworfen.

Damit diese Routine endlich durchbrochen wird und ein bisschen mehr Bewegung in die Sache kommt, veranschaulichen wir euch mal, was unsere Muschel so besonders macht.

Der Ruf der Soziologie

Jede Bewegung fängt klein an und so starten auch wir erst einmal mit den Basics. Denn was ein großer Kongress werden will, braucht kluge Köpfe, die ihm seine Ideen leihen.

Bis zum 26. März wird jedes geschriebene Wort mit Freuden aufgenommen und mit etwas Glück habt ihr dann die Chance ‚öffentliches Reden‘ als Kompetenz im Lebenslauf vermerken zu können.

Programm

Die Bewegung beginnt

Der erste Beitrag ist wie ein Montagmorgen im Radio. Mit viel zu freudigen Stimmen wird bereits vom besseren Wochenende geschwärmt. Und da es mittlerweile Mainstream ist, nicht Mainstream zu sein, machen wir es einfach wie alle anderen und teilen euch schon einmal mit, dass wir bereits ein Bein aus dem Bett geschwungen haben. Da der Kongress aber noch eine kleine Weile hin ist, könnt ihr ruhig noch einmal auf die Snooze-Taste drücken. Sobald sich etwas bei uns zuckt, erfahrt ihr es hier zuerst, ganz aktuell, brandneu, in Frischhaltefolie verpackt und als Fast Food-Menü zum Mitnehmen.

Bis dahin lasst uns gemeinsam in schwärmerischer Vorfreude, auf den 6. studentischen Soziologiekongress in Chemnitz, schwelgen und die Tage soziologischer Ekstase im Kalender markieren. Denn die Bewegung hat begonnen…….