„Warum Chemnitz?!“

Diese ungläubige Frage bekommt jeder, der in dieser Stadt länger als ein Einsiedlerkrebs in seiner Muschel lebt, irgendwann an den Kopf geworfen.

Damit diese Routine endlich durchbrochen wird und ein bisschen mehr Bewegung in die Sache kommt, veranschaulichen wir euch mal, was unsere Muschel so besonders macht.

Der Ruf der Soziologie

Jede Bewegung fängt klein an und so starten auch wir erst einmal mit den Basics. Denn was ein großer Kongress werden will, braucht kluge Köpfe, die ihm seine Ideen leihen.

Bis zum 26. März wird jedes geschriebene Wort mit Freuden aufgenommen und mit etwas Glück habt ihr dann die Chance ‚öffentliches Reden‘ als Kompetenz im Lebenslauf vermerken zu können.

Programm

Die Bewegung beginnt

Der erste Beitrag ist wie ein Montagmorgen im Radio. Mit viel zu freudigen Stimmen wird bereits vom besseren Wochenende geschwärmt. Und da es mittlerweile Mainstream ist, nicht Mainstream zu sein, machen wir es einfach wie alle anderen und teilen euch schon einmal mit, dass wir bereits ein Bein aus dem Bett geschwungen haben. Da der Kongress aber noch eine kleine Weile hin ist, könnt ihr ruhig noch einmal auf die Snooze-Taste drücken. Sobald sich etwas bei uns zuckt, erfahrt ihr es hier zuerst, ganz aktuell, brandneu, in Frischhaltefolie verpackt und als Fast Food-Menü zum Mitnehmen.

Bis dahin lasst uns gemeinsam in schwärmerischer Vorfreude, auf den 6. studentischen Soziologiekongress in Chemnitz, schwelgen und die Tage soziologischer Ekstase im Kalender markieren. Denn die Bewegung hat begonnen…….